4. April 2025

Mehrheit der Briten ist sich der Zutaten im Futter ihrer Haustiere nicht bewusst.

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage im Auftrag des Tiernahrungsherstellers Bella & Duke ergab, dass fast drei Viertel der Befragten keine Kenntnis über die Inhaltsstoffe im Futter ihrer Haustiere haben. Die Umfrage wurde unter 2.000 britischen Erwachsenen im Februar 2024 von dem Marktforschungsunternehmen OnePoll durchgeführt. Besonders in Nordirland (40%) und London (37%) zeigten Tierbesitzer das höchste Bewusstsein für die Inhaltsstoffe, während in Wales (20%) die geringste Aufmerksamkeit festgestellt wurde. Ähnliche Werte wurden in Yorkshire und Humber, Schottland sowie den Ost Midlands (je 21%) verzeichnet.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage war, dass 28% der Befragten angaben, dass die Kennzeichnung von Tiernahrung unklar sei. In Nordirland war dieser Wert sogar noch höher, bei 33%. In Bezug auf die Qualität von Tiernahrung stimmte die Hälfte der Befragten zu, dass sie der von menschlicher Nahrung entsprechen sollte. Besonders in London (58%), Schottland und West Midlands (je 54%) wurde dieser Ansicht am meisten zugestimmt.

Fast zwei Drittel (63%) der Befragten gaben an, ihren Haustieren die „beste Nahrung und Ernährung“ für ein glückliches und gesundes Leben zu geben und gaben durchschnittlich £45,16 ($57,4/€52,9) pro Monat dafür aus. Trotzdem waren 17% der Befragten verwirrt darüber, welche Nahrung am besten für ihre Haustiere ist, wobei insbesondere Londoner (27%) und walisische Tierbesitzer (22%) am meisten verwirrt waren.

Bella & Duke identifizierte einige Lebensmittel, die gesundheitliche Probleme verursachen können, und berichtete über den Prozentsatz der Tierbesitzer, die sie verwenden. Laut den Ergebnissen fütterten 86% der Befragten ihren Haustieren Soße, 63% verwöhnten ihre Haustiere mit käsereichem Käse, 50% boten ihren Haustieren Zwiebeln an und 49% gaben Rosinen und Trauben an ihre pelzigen Freunde. Londoner zeigten die geringste Verwendung der genannten Lebensmittel, abgesehen von Soße, bei der sie die dritthöchste Gruppe nach Bewohnern des Ostens Englands und Nordostens waren.